zurück zur Übersicht | Datum 21.11.2015 | Kategorie: Rund um den Ort

Kunst macht jetzt noch mehr Spaß

Nicht wiederzuerkennen: Hell und freundlich präsentiert sich jetzt der Kunstraum der Oberschule Lastrup, den (von rechts) Kunstlehrerin Margreth Lanfermann, Bürgermeister Michael Kramer, Schulleiterin Hedwig Knabke und ihr Stellvertreter Dirk Zumdohme jetzt in Augenschein nahmen. Foto: Stutenkemper

Quelle/Copyright: Münsterländische Tageszeitung, Artikel vom 21.11.2015

Lastrup (uu). Komplett überarbeitet hat die Gemeinde Lastrup den Kunstraum an der Oberschule. 25.000 Euro wurden investiert. „Der Raum ist nicht wiederzuerkennen“, sagte Bürgermeister Michel Kramer, der den neuen Kunstraum jetzt gemeinsam mit Schulleiterin Hedwig Knabke, ihrem Stellvertreter Dirk Zumdohme sowie der Kunstlehrerin Margreth Lanfermann in Augenschein nahm. „Ich denke, es wurde Zeit, nach gefühlten 75 Jahren mal etwas Neues zu bekommen. Wir freuen uns“, meinte Lanfermann.

Der Raum ist hell und freundlich, die bunten Gruppentische laden ein zum Experimentieren mit Material und Farbe, das Mobiliar wurde komplett erneuert, der Fußboden neu verlegt, neue Pinnwände und eine Tafel angeschafft. Zudem befindet sich eine große Materialsammlung in den Schränken des Kunstraums, so dass fortwährend künstlerische und textilpraktische Themen von der Lehrkraft umgesetzt werden können und Techniken wie Färben, Weben, Nähen, Gipsen etc. angewendet werden können. Ein Fundus an gesammelten Materialien wie Leder- und Stoffreste, Pappen, Acrylfarben und Stofffarben steht ebenfalls jederzeit zur Verfügung. „Wir versuchen im laufenden Haushaltsjahr immer wieder Maßnahmen für die Schulen umzusetzen, um so die Attraktivität weiter hochzuhalten und auf dem modernsten Stand zu bleiben“, betonte Kramer.

Schulleiterin Knabke gab ihrer Hoffnung Ausdruck, „dass mit diesem ansprechenden Raum gleichzeitig auch die Fantasie der Schüler noch mehr angeregt wird, die ja gerade auch im Kunstbereich unerlässlich ist. Die Schüler freuen sich immer alle, wenn sie hier hereindürfen“.

Knabke versprach, der Raum werde „intensiv und gut“ genutzt.

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